„15.000 € sind viel Geld."
Das sind sie. Eine zusätzliche Vollzeitkraft kostet rund 50.000 € im Jahr, jedes Jahr — wenn Sie eine finden. Die Rechnung oben können Sie mit Ihren eigenen Zahlen nachrechnen.
Einmal im Monat schicken wir eine Zahl aus dem Betrieb, eine neue Funktion und einen Fehler, den wir gefunden haben. Darunter: die vollständige Rechnung für eine Kanzlei mit 250 laufenden Fibu-Mandaten, mit allen Quellen.
Monatlich, kein Marketing-Rundbrief. Abmelden mit einem Klick — der Link steht in jeder Ausgabe.
Mit Grund — nicht die nächstbeste Rechnung mit demselben Betrag.
Mit Namen und Zeitstempel. Jeder Abschluss ist zuordenbar.
Sichtbar um 19 Uhr, solange noch jemand eingreifen kann.
Steuerkanzleien, die wachsen wollen, ohne proportional einzustellen — von einigen Dutzend bis mehrere hundert Mandanten.
Annahme: ein bis zwei Stunden Arbeit je Mandant und Monat. Alles andere ist gerechnet, nicht behauptet.
Nicht jeder Mandant ist ein laufendes Buchhaltungsmandat — bei vielen macht die Kanzlei nur Jahresabschluss oder Erklärung. Rechnen wir mit rund der Hälfte, also 250 laufenden Fibu-Mandaten: Bei zwei Stunden sind das 6.000 Stunden im Jahr, rund 3,6 Vollzeitkräfte, die nichts anderes tun als Buchhaltung, und 180.000 € Personalkosten. Bei einer Stunde die Hälfte. Das ist der Block, an dem das System arbeitet.
Zwei Annahmen, die Sie durch Ihre eigenen ersetzen sollten: die ein bis zwei Stunden je Mandant, und der Anteil laufender Fibu-Mandate (hier die Hälfte). Beides kennen Sie besser als wir — und die Rechnung trägt mit Ihren Zahlen genauso. Gerechnet ist hier nur der Stundensatz: Median-Gehalt mal amtlicher Arbeitgeberfaktor, geteilt durch die Stunden, die tatsächlich gearbeitet werden. Jeder Eingangswert ist öffentlich und nachprüfbar.
Marktzahlen für Deutschland. Sie rechnen nach, das ist Ihr Beruf — deshalb steht bei jeder Zahl die Quelle, und wo wir nichts Belegtes haben, steht auch nichts.
250 laufende Fibu-Mandate, 6.000 Stunden im Jahr. Ordnet das System 80 % zu und kostet die Kontrolle 20 %, bleiben netto 60 % — 3.600 Stunden. Das sind 108.000 € gesparte Personalkosten. Selbst im vorsichtigen Fall (50 % zugeordnet, 20 % Kontrolle) bleiben 1.800 Stunden und 54.000 €. Gegen einmalig ab 15.000 € trägt sich beides im ersten Jahr.
Die Prozentsätze sind Rechenansätze, keine gemessenen Werte Ihrer Kanzlei — und wir kennen keine unabhängige Studie, die eine belastbare Zahl für Zeitersparnis durch Digitalisierung liefert. STAX 2024 belegt die Richtung (digitalere Kanzleien entwickeln sich bei Umsatz und Gewinn besser), ausdrücklich nicht die Höhe. Auch die 20 % Kontrollzeit sind eine Annahme; am Anfang liegen sie höher, weil das System Ihre Sonderfälle erst lernt. Deshalb steht vor allem die Aufnahme — danach rechnen wir mit Ihren Zahlen statt mit diesen.
Dieselbe Kanzlei wie oben — 250 laufende Fibu-Mandate, 6.000 Stunden im Jahr. Entscheidend ist, was am Ende netto übrig bleibt: Die Kontrollzeit steht als eigene Zeile in der Rechnung, nicht im Kleingedruckten.
Die zweite Zeile ist die wichtigste. Selbst wenn das System 80 % zuordnet, ist die Arbeit nicht zu 80 % weg: Ihre Leute sehen die Zuordnungen durch, klären die offenen Zeilen und geben frei. Diese Zeit haben wir mit 20 % angesetzt und ausdrücklich abgezogen. Wer Ihnen 80 % Zeitersparnis verspricht, hat den Kontrollschritt entweder vergessen oder verschwiegen — und beides merken Sie spätestens im zweiten Monat.
Und die zweite Hälfte der Wahrheit: Die 30 € und die 115 € gelten für unterschiedliche Entscheidungen. Die 30 € sparen Sie sicher — die Stunde fällt weg, das Gehalt läuft weiter, die Kraft macht etwas anderes. Die 115 € gelten nur, wenn Sie die freie Zeit auch füllen, mit einem zusätzlichen Mandat oder mit Beratung. Rechnen Sie im Zweifel mit der Kostenzeile: auch die trägt sich im ersten Jahr. · Dazu der Fall, der in keiner Tabelle steht: Einzelkanzleien besetzen 59,1 % ihrer offenen Stellen gar nicht, bei Steuerfachangestellten 60,9 % (STAX 2024, Bundessteuerberaterkammer), und die Bundesagentur für Arbeit führt die Steuerberatung als Engpassberuf mit Vakanzzeiten ab 80 Tagen. Wenn Sie ohnehin niemanden finden, heißt die Alternative nicht „eine Kraft mehr" — sondern das Mandat abzulehnen.
Keine Lizenz für Standardsoftware. Ein System, das auf die Arbeitsweise Ihrer Kanzlei zugeschnitten ist — Ihre Ordnerlogik, Ihre Belegarten, Ihre Banken, Ihre Sonderfälle, je Mandant statt pauschal. Das bleibt Ihres: Jeder weitere Mandant, den Sie danach aufschalten, ist Routine und kein neues Projekt.
Das hier ist keine Klick-und-fertig-Lösung. Drei Dinge, die Sie vorher wissen sollten.
Ihre Leute tippen nicht mehr ab, sie entscheiden Fälle. Das ist die bessere Arbeit, aber es ist eine andere Arbeit — und wer zwanzig Jahre sortiert hat, stellt das nicht in einer Woche um.
Wir müssen Ihre echten Ordner sehen, Ihre echten Belege, Ihre echten Banken — keinen ausgefüllten Fragebogen. Und einen ersten Monat fahren wir gemeinsam. Das kostet Sie Zeit, bevor es Ihnen welche spart.
Das System lernt, aber es unterschreibt nicht. Ihre Leute sehen die Zuordnungen durch, klären die offenen Zeilen und geben frei. Wenn die Maschine 80 % der Arbeit schafft, haben wir gewonnen — den Rest macht der Mensch, und das bleibt auch so. Genau deshalb steht die Kontrollzeit oben in der Rechnung und nicht im Kleingedruckten.
Die Sätze, die in fast jedem Erstgespräch fallen — und was wir dazu sagen.
Das sind sie. Eine zusätzliche Vollzeitkraft kostet rund 50.000 € im Jahr, jedes Jahr — wenn Sie eine finden. Die Rechnung oben können Sie mit Ihren eigenen Zahlen nachrechnen.
Wir ersetzen Ihre Kanzleisoftware nicht. Wir bereiten das vor, was dort hineingeht: gelesene Belege, zugeordnete Zahlungen, geprüfte Monate.
In der Einrichtung brauchen wir ein bis zwei Stunden pro Woche von der Person, die die Ablage kennt. Danach ist es weniger Arbeit als vorher. Verschweigen rächt sich in Woche drei.
Deshalb steht die Aufnahme am Anfang: Wir sehen Ihren echten Bestand, bevor ein Angebot entsteht. Passt es nicht, sagen wir das — auch wenn wir dann nichts verkaufen.
Jede Zahl auf dieser Seite mit Quelle und Einstufung. Was wir annehmen, steht als Annahme da — nicht als Erhebung.
| Zahl | Wert | Quelle | Einstufung |
|---|---|---|---|
| Median-Gehalt Steuerfachangestellte | 37.300–41.500 € | Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit | amtlich |
| Lohnnebenkosten | 29 € je 100 € brutto | Statistisches Bundesamt | amtlich |
| Zeitgebühr Steuerberater | 115 €/h | StBVV, gültig ab 01.07.2025 | Gesetzblatt |
| Nichtbesetzungsquote Einzelkanzleien | 59,1 % | STAX 2024, Bundessteuerberaterkammer (Allensbach, 5.815 Kanzleien) | Verbandserhebung |
| davon Steuerfachangestellte | 60,9 % | STAX 2024 | Verbandserhebung |
| Steuerberatung als Engpassberuf | Vakanzzeit ≥ 80 Tage | Bundesagentur für Arbeit, Engpassanalyse 2024 | amtlich |
| Belege bei uns gelesen | 18.600 | Unsere Produktionsdatenbank, Stand 07.09.2026 | eigene Messung |
| Zeilen aus Kontoauszügen gelesen | 135.006 | Unsere Produktionsdatenbank, Stand 07.09.2026 | eigene Messung |
| Zuordnungen, davon 99,2 % maschinell | 4.342 | Unsere Produktionsdatenbank, Stand 07.09.2026 | eigene Messung |
| KI-Kosten dafür, gesamt | 140,14 € | Unsere Produktionsdatenbank, Stand 07.09.2026 | eigene Messung |
| Arbeitszeit je Mandant und Monat | 1–2 h | Erfahrungswert, keine Erhebung | unsere Annahme |
| Anteil laufender Fibu-Mandate | ~50 % | STAX erhebt die Umsatzstruktur nicht | unsere Annahme |
| Zuordnungsquote des Systems | 50–80 % | Bandbreite, hängt an Belegqualität | unsere Annahme |
| Kontrollzeit | 20 % | Anfangs höher, sinkt mit der Einarbeitung | unsere Annahme |
| Anwesenheitsstunden je Kraft | 1.680 h | 2.080 h minus Urlaub, Feiertage, Krankheit | gerechnet |
Wo eine belastbare Quelle fehlt, steht keine Zahl: Zeit je Beleg, Belege je Mandant, Mandanten je Buchhaltungskraft und der Anteil der Buchhaltung am Kanzleiumsatz sind weder amtlich noch vom Verband erhoben. Was dazu kursiert, stammt von Softwareanbietern — und das rechnen wir Ihnen nicht vor.
45 Minuten, ein Mandant von Ihnen, echte Auswertung.
Demo-Termin buchenDer Termin ist kostenpflichtig — und wird bei einem Projekt vollständig angerechnet. Es geht ums Prinzip: wer zahlt, kommt vorbereitet.