Ausverkauft – die Warteliste ist offen →
KI-Buchhaltung für Unternehmen — fertig für Ihren Steuerberater
Handarbeit im Monat
Kosten im Monat
689 von 1.000 Ausgaben über Nacht erledigt
Die vorbereitende Buchhaltung macht bei uns eine KI — über Nacht. Sie prüfen nur noch, was übrig bleibt, und Ihr Steuerberater bekommt den fertigen Monat.
Für ein individuelles Projekt · kostenloses Gespräch mit Karl Pusch · Name und E-Mail genügen
Gemessen an den echten Daten unserer ersten Kanzlei, bei rund 40 Mandanten. Jede Zahl mit Monat und Definition.
99,8 %
der Belege maschinell gelesen
September 2026 · alle Belege der Kanzlei
„Gelesen“ heißt nicht „fehlerfrei gelesen“: ob jedes Feld stimmt, messen wir nicht.
94,8 % aller Zuordnungen setzt die Software selbst
Oktober 2026, Stand 25.10. · bestätigt von Hand zählt nicht mit
Der Oktober läuft noch. Das ist der Stand vom 25.10.
84,8 % der Belege mit passender Zahlung im Konto sind zugeordnet
September 2026 · davon 77,1 % ganz ohne Zutun
Wo keine Zahlung im Konto steht, kann nichts zugeordnet werden. Abos und Raten verzerren die Quote in beide Richtungen.
68,4 % aller Ausgaben ohne Zutun erledigt
September 2026, dem letzten vollen Monat
Knapp ein Drittel wartet auf einen Beleg oder eine Entscheidung, die nur ein Mensch liefern kann. Der Bildschirm zeigt jeweils genau, auf welchen.
57,7 % → 68,3 % Derselbe August, über sechs Wochen
Gleicher Bestand (26–27 Mandantenmonate): von 57,7 % auf 68,3 %, plus 10,6 Punkte. Der Sprung am Ende ist eine einzelne Nacht mit neuen Zahnrädern, kein gleichmäßiger Anstieg. Ab dem 23.10. kamen neue Mandanten dazu, danach ist der Bestand nicht mehr vergleichbar.
Die letzten 30 Nächte
Jede Nacht von 2 bis 8 Uhr, ohne dass jemand am Schreibtisch sitzt. Die zwei hohen Nächte sind das Einlesen neuer Mandanten, kein Normalbetrieb. Eine Nacht ohne neue Belege hat oft keine Zuordnungen: kein Ausfall, es kam nichts Neues. Die Höhe der Balken ist gestaucht (Wurzelskala), sonst wären die normalen Nächte nicht zu sehen.
Stand 25.10.2026, nur Summen, keine Mandantendaten. Wie viele Zuordnungen falsch sind, zählen wir noch nicht. Deshalb steht hier kein „99 % richtig“, und wir schreiben es auch nirgends.
Bei Ihnen im Unternehmen
Zahlen kommen zu spät
Wenn die Buchhaltung steht, ist der Monat längst vorbei.
Belege überall
Firmenkarten, Abos, Werbekonten — jemand muss jeden Beleg suchen.
Alles hängt an einer Person
Fällt die Buchhaltung aus, steht der Abschluss.
Bei Ihrem Steuerberater
Kaum Fachkräfte
4 von 10 Kanzleien leiden stark unter dem Fachkräftemangel. Saubere Daten sparen dort die knappste Zeit.
Rückfragen und Fristdruck
Fehlende Belege, Hinterhertelefonieren — und kurz vor der Frist liegt alles auf dem Tisch.
Suchen kostet
Jede Stunde Belege suchen und zuordnen kostet — bei Ihnen oder auf der Rechnung Ihres Steuerberaters.
Fachkräftemangel: DATEV Seismograf, 6. Welle, Juni 2026, 398 Kanzleien.
Über Nacht erledigt
95,6 % der Zuordnungen im Oktober setzte die Software selbst. Morgens liegt der neue Stand bereit.
Cent statt Stunden
0,40 ct KI je Buchung. Je 1.000 Ausgaben 598 € statt 1.667 €.
Jeden Monat besser
Einmal entschieden, nächsten Monat von selbst. Derselbe August: von 57,7 % auf 68,3 % erledigt.
Gemessen am 23.10.2026 (Fallstudie). 598 € und 1.667 € mit der Annahme aus der Grafik oben: 2 Minuten je Ausgabe, 50 €/h.
„Und wenn die KI falsch bucht?"
Nichts wird ohne Ihre Freigabe abgeschlossen. Jede Zuordnung nennt die Regel, die sie gesetzt hat.
„Unsere Daten bei einer KI?"
Mandanten getrennt in der Datenbank, jeder KI-Aufruf protokolliert — gebaut von einem zertifizierten Datenschutzbeauftragten (TÜV).
„Mein Steuerberater arbeitet mit DATEV."
Ehrlich: Der DATEV-Export ist noch im Bau. Bis dahin bekommt Ihr Steuerberater die Daten abgestimmt als ZIP und PDF.
Passt: Unternehmen mit vielen Buchungen und Kanzleien mit vielen Buchführungsmandanten.
Passt nicht: kleine Betriebe mit einer Handvoll Belegen im Monat.
Fünf Schritte. Drei macht die Software, zwei machen Sie.
Keine Konten, keine Buchungssätze, keine Fachbegriffe. Nur eine Liste dessen, was Sie noch liefern müssen, und daneben der Knopf, der es erledigt. Was die Software selbst zugeordnet hat, taucht bei Ihnen gar nicht erst auf.
Ihre Buchhaltung wartet auf vier Dinge. Alles andere ist erledigt.
Guten Morgen
Nordlicht Media · August
Wird noch gebraucht
Heute kommen Belege über das Portal, per E-Mail, aus Dropbox oder GetMyInvoices. Die App fürs Handy ist noch im Bau. Als eines der nächsten Unternehmen bestimmen Sie mit, was zuerst fertig wird.
Von 184 Ausgaben dieses Mandanten im August stehen noch drei zur Entscheidung. Bei jeder steht dabei, warum sie offen ist.
184 Ausgaben · zuletzt gerechnet heute um 04:30 Uhr
Alle Ausgaben des Monats — und wie weit sie sind
Einmal bestätigt, ab dann automatisch — die Bank hängt an jede Kartenzahlung eine andere Nummer.
Wir betreuen damit selbst 33 Mandanten, im August waren das 1.804 Ausgaben. Jede einzelne fällt in eine von drei Gruppen:
1.804 Ausgaben im August
Bei fast der Hälfte fehlt der Beleg also noch. Dahinter steckt fast immer ein Mandant, der ihn nicht geschickt hat — genau deshalb fragt die Software von sich aus nach. Das ist unser echter Stand, kein Zielwert: Wer Ihnen für den ersten Monat 90 Prozent verspricht, hat etwas anderes gemessen.
So rechnet eine Kanzlei: nicht die Software allein, sondern Mitarbeiter und Software zusammen. Für Unternehmen legen wir den Preis nach Ihrem Umfang im Gespräch fest.
Dazu kommt die Einrichtung als individuelles Projekt. Das ist kein Aufschlag, sondern die Arbeit, die darüber entscheidet, ob die Software bei Ihnen funktioniert: Wir sehen uns Ihre Ordner an, richten alles auf Ihre Struktur ein und begleiten den ersten Monat. Den Preis besprechen wir im Gespräch.
Aktuell ausverkauft – tragen Sie sich gern auf die Warteliste ein.
Wie die Software bei unseren eigenen Mandanten arbeitet, was sie kostet und wo sie schwach ist — gemessen am 23. Oktober 2026. Die Kurzfassung:
Stärken
Schwächen
Chancen
Risiken
Präsentation, Deutsch und Englisch · öffnet sich bei claude.ai
Ein Projekt umsetzen — gern. Aber wir suchen Partner, die mitbauen und wettbewerbsfähig bleiben wollen:
Große BeständeViele Buchungen oder viele Mandanten — je schwieriger die Fälle, desto besser.
MitbauenWas wir in Ihrem Bestand lösen, wird eine Regel für alle. Ihre Daten bleiben getrennt.
Echte DatenGemessen an Ihrem eigenen Bestand, nicht an einer Vorführung.
Partner seinVon der Buchhaltung zur Finanzsteuerung — für Ihr Unternehmen oder Ihre Mandanten.
So geht es weiter
Karl Pusch, der die Software gebaut hat, meldet sich persönlich.