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KI-Buchhaltung für Unternehmen — fertig für Ihren Steuerberater

Kann Ihre Buchhaltung da mithalten?

Handarbeit im Monat

Klassisch
33,3 Std.
BlueOcean
≈ 10,4 Std.

Kosten im Monat

Klassisch
1.667 €
BlueOcean
598 € inkl. Software

689 von 1.000 Ausgaben über Nacht erledigt

Je 1.000 Ausgaben im Monat. Gemessen am 23.10.2026: 68,9 % erledigt die Software über Nacht, 47 Ausgaben und 3,76 € je Mandant. Annahme: 2 Minuten je Ausgabe von Hand, 50 €/h — mit BlueOcean für die übrigen 311. Software zum Kanzlei-Preis (1.000 Ausgaben ≈ 21,3 Mandantenmonate); für Unternehmen legen wir den Preis im Gespräch fest.

Die vorbereitende Buchhaltung macht bei uns eine KI — über Nacht. Sie prüfen nur noch, was übrig bleibt, und Ihr Steuerberater bekommt den fertigen Monat.

Für ein individuelles Projekt · kostenloses Gespräch mit Karl Pusch · Name und E-Mail genügen

Gemessen, nicht versprochen

Die starken Zahlen zuerst. Die ehrliche zuletzt.

Gemessen an den echten Daten unserer ersten Kanzlei, bei rund 40 Mandanten. Jede Zahl mit Monat und Definition.

99,8 %

der Belege maschinell gelesen

September 2026 · alle Belege der Kanzlei

„Gelesen“ heißt nicht „fehlerfrei gelesen“: ob jedes Feld stimmt, messen wir nicht.

94,8 % aller Zuordnungen setzt die Software selbst

Oktober 2026, Stand 25.10. · bestätigt von Hand zählt nicht mit

Der Oktober läuft noch. Das ist der Stand vom 25.10.

84,8 % der Belege mit passender Zahlung im Konto sind zugeordnet

September 2026 · davon 77,1 % ganz ohne Zutun

Wo keine Zahlung im Konto steht, kann nichts zugeordnet werden. Abos und Raten verzerren die Quote in beide Richtungen.

68,4 % aller Ausgaben ohne Zutun erledigt

  • zugeordnet
  • braucht nie einen Beleg
  • wartet auf einen Menschen

September 2026, dem letzten vollen Monat

Knapp ein Drittel wartet auf einen Beleg oder eine Entscheidung, die nur ein Mensch liefern kann. Der Bildschirm zeigt jeweils genau, auf welchen.

57,7 % → 68,3 % Derselbe August, über sechs Wochen

55606570 9.9. 22.10.

Gleicher Bestand (26–27 Mandantenmonate): von 57,7 % auf 68,3 %, plus 10,6 Punkte. Der Sprung am Ende ist eine einzelne Nacht mit neuen Zahnrädern, kein gleichmäßiger Anstieg. Ab dem 23.10. kamen neue Mandanten dazu, danach ist der Bestand nicht mehr vergleichbar.

Die letzten 30 Nächte

26.0930.0904.1008.1012.1016.1020.1024.10 Einlesen neuer Mandanten
  • Belege gelesen
  • Zuordnungen gesetzt

Jede Nacht von 2 bis 8 Uhr, ohne dass jemand am Schreibtisch sitzt. Die zwei hohen Nächte sind das Einlesen neuer Mandanten, kein Normalbetrieb. Eine Nacht ohne neue Belege hat oft keine Zuordnungen: kein Ausfall, es kam nichts Neues. Die Höhe der Balken ist gestaucht (Wurzelskala), sonst wären die normalen Nächte nicht zu sehen.

Stand 25.10.2026, nur Summen, keine Mandantendaten. Wie viele Zuordnungen falsch sind, zählen wir noch nicht. Deshalb steht hier kein „99 % richtig“, und wir schreiben es auch nirgends.

Kennen Sie das?

Drei Probleme, die jeden Monat wiederkommen.

Bei Ihnen im Unternehmen

Zahlen kommen zu spät

Wenn die Buchhaltung steht, ist der Monat längst vorbei.

Belege überall

Firmenkarten, Abos, Werbekonten — jemand muss jeden Beleg suchen.

Alles hängt an einer Person

Fällt die Buchhaltung aus, steht der Abschluss.

Bei Ihrem Steuerberater

Kaum Fachkräfte

4 von 10 Kanzleien leiden stark unter dem Fachkräftemangel. Saubere Daten sparen dort die knappste Zeit.

Rückfragen und Fristdruck

Fehlende Belege, Hinterhertelefonieren — und kurz vor der Frist liegt alles auf dem Tisch.

Suchen kostet

Jede Stunde Belege suchen und zuordnen kostet — bei Ihnen oder auf der Rechnung Ihres Steuerberaters.

Fachkräftemangel: DATEV Seismograf, 6. Welle, Juni 2026, 398 Kanzleien.

Die Lösung

Drei Gründe — gemessen, nicht versprochen.

Über Nacht erledigt

95,6 % der Zuordnungen im Oktober setzte die Software selbst. Morgens liegt der neue Stand bereit.

Cent statt Stunden

0,40 ct KI je Buchung. Je 1.000 Ausgaben 598 € statt 1.667 €.

Jeden Monat besser

Einmal entschieden, nächsten Monat von selbst. Derselbe August: von 57,7 % auf 68,3 % erledigt.

Gemessen am 23.10.2026 (Fallstudie). 598 € und 1.667 € mit der Annahme aus der Grafik oben: 2 Minuten je Ausgabe, 50 €/h.

Ja, aber …

Die drei häufigsten Einwände.

„Und wenn die KI falsch bucht?"

Nichts wird ohne Ihre Freigabe abgeschlossen. Jede Zuordnung nennt die Regel, die sie gesetzt hat.

„Unsere Daten bei einer KI?"

Mandanten getrennt in der Datenbank, jeder KI-Aufruf protokolliert — gebaut von einem zertifizierten Datenschutzbeauftragten (TÜV).

„Mein Steuerberater arbeitet mit DATEV."

Ehrlich: Der DATEV-Export ist noch im Bau. Bis dahin bekommt Ihr Steuerberater die Daten abgestimmt als ZIP und PDF.

Passt: Unternehmen mit vielen Buchungen und Kanzleien mit vielen Buchführungsmandanten.

Passt nicht: kleine Betriebe mit einer Handvoll Belegen im Monat.

Kurz gesagt

Vier Fragen, vier Antworten.

Was ist das?
Eine Software mit KI, die Ihre vorbereitende Buchhaltung übernimmt: Belege auslesen, vorkontieren, Zahlungen und Rechnungen einander zuordnen — und den fertigen Monat an Ihren Steuerberater übergeben.
Für wen ist das?
Für Unternehmen mit vielen Buchungen, die ihre Buchhaltung automatisieren wollen und einen eigenen Steuerberater haben. Auch für Kanzleien, die das für ihre Mandanten wollen.
Was habe ich davon?
Sie tippen nicht mehr ab, Sie prüfen. Die Zahlen stehen früher, und Ihr Steuerberater bekommt saubere, abgestimmte Daten statt eines Stapels Belege.
Was kostet es?
Für Kanzleien ein Betrag je Mandant und Monat, die Zahlen stehen weiter unten. Für Unternehmen legen wir den Preis nach Ihrem Umfang im Gespräch fest.
Ablauf

So läuft ein Monat.

Fünf Schritte. Drei macht die Software, zwei machen Sie.

  1. Die Belege kommen von allein herein.Sie laden sie im Portal hoch, schicken sie per E-Mail oder legen sie in Dropbox ab. Niemand sammelt sie ein, und niemand muss hinterhertelefonieren.
  2. Die KI liest jeden Beleg und schlägt die Buchung vor.Lieferant, Betrag, Steuersatz. Bestätigen Sie einen Lieferanten einmal, erkennt die Software ihn ab dann von selbst — getrennt von allen anderen Kunden.
  3. Der Bankauszug wird abgestimmt.Zahlung und Rechnung werden einander zugeordnet, auch bei Gebühren, Teilzahlungen und wiederkehrenden Abbuchungen. Das ist die Arbeit, die heute meistens von Hand passiert.
  4. Sie prüfen, was übrig bleibt.Was eindeutig war, ist schon gebucht. Vorgelegt wird nur, wo jemand entscheiden muss — meist eine Handvoll Zeilen statt Hunderter.
  5. Sie geben frei und übergeben den Monat.Danach ist der Stand GoBD-sicher gespeichert und nicht mehr veränderbar. Ihr Steuerberater bekommt ihn als ZIP: Belege, Rechnungen, Bankauszüge und Bericht, mit Inhaltsverzeichnis.
Ihre Seite

Das sehen Sie.

Keine Konten, keine Buchungssätze, keine Fachbegriffe. Nur eine Liste dessen, was Sie noch liefern müssen, und daneben der Knopf, der es erledigt. Was die Software selbst zugeordnet hat, taucht bei Ihnen gar nicht erst auf.

portal.blueoceanfinance.ai

Posteingang

August 2026

Ihre Buchhaltung wartet auf vier Dinge. Alles andere ist erledigt.

12.08. Adobe Systems Creative Cloud · mit Karte gezahlt Beleg fehlt −59,99 € Hochladen
21.08. Kuutio Property Ltd Büromiete August Miete — bitte Mietvertrag schicken −1.053,15 € Vertrag senden
28.08. Revolut Business Kontogebühr August Bankgebühr — kein Beleg nötig −8,00 € nichts zu tun
Beispielansicht · erfundene Namen und Beträge
Im Bau

Guten Morgen

Nordlicht Media · August

4 Belege fehlen noch
Beleg fotografieren

Wird noch gebraucht

Adobe Systems12.08. · Creative Cloud 59,99 €
Hetzner Online14.08. · Server 171,33 €
Kuutio Property21.08. · Mietvertrag 1.053,15 €
Beispielansicht · erfundene Namen und Beträge

Heute kommen Belege über das Portal, per E-Mail, aus Dropbox oder GetMyInvoices. Die App fürs Handy ist noch im Bau. Als eines der nächsten Unternehmen bestimmen Sie mit, was zuerst fertig wird.

Für Kanzleien

So sieht es morgens in einer Kanzlei aus.

Von 184 Ausgaben dieses Mandanten im August stehen noch drei zur Entscheidung. Bei jeder steht dabei, warum sie offen ist.

kanzlei.blueoceanfinance.ai

Nordlicht Media Ltd

August 2026

184 Ausgaben · zuletzt gerechnet heute um 04:30 Uhr

Alle Ausgaben des Monats — und wie weit sie sind

Hier muss jemand entscheiden3 von 184
07.08. Facebk *24mlmxdyg2 Dublin Vorschlag: Meta Platforms · Rechnung 2026-08-114 · Name schon einmal bestätigt Vorschlag — bitte bestätigen −842,10 € Bestätigen
19.08. Hauptkonto → Tagesgeldkonto Geld zwischen zwei eigenen Konten bewegt — es hat die Firma nie verlassen Umbuchung — kein Beleg nötig −25.000,00 € erledigt
23.08. Hetzner Online Kein Beleg im Ordner · beim Mandanten angefragt am 08.09. Beleg fehlt — wartet auf Antwort −171,33 € Erinnern
Gelernt: „Facebk * …" ist Meta Platforms39 Schreibweisen

Einmal bestätigt, ab dann automatisch — die Bank hängt an jede Kartenzahlung eine andere Nummer.

Beispielansicht · erfundene Namen und Beträge
Unsere eigenen Zahlen, August 2026

Was die Software heute schafft — und was nicht.

Wir betreuen damit selbst 33 Mandanten, im August waren das 1.804 Ausgaben. Jede einzelne fällt in eine von drei Gruppen:

1.804 Ausgaben im August

Bei fast der Hälfte fehlt der Beleg also noch. Dahinter steckt fast immer ein Mandant, der ihn nicht geschickt hat — genau deshalb fragt die Software von sich aus nach. Das ist unser echter Stand, kein Zielwert: Wer Ihnen für den ersten Monat 90 Prozent verspricht, hat etwas anderes gemessen.

Grenzen

Was die Software nicht kann.

Preis

Was ein Mandant eine Kanzlei im Monat kostet.

So rechnet eine Kanzlei: nicht die Software allein, sondern Mitarbeiter und Software zusammen. Für Unternehmen legen wir den Preis nach Ihrem Umfang im Gespräch fest.

Von Hand, ohne System Vergleichsgröße
Heute, 57,7 % automatisiert gemessen
Zielbild, 90 % automatisiert Zielpfad, keine Messung
Ihre Mitarbeiter Die Software
Gerechnet an einer Kanzlei mit 400 Mandanten und zwei Vollzeitkräften zu je 2.500 € Vollkosten, zusammen 320 Stunden im Monat.

Dazu kommt die Einrichtung als individuelles Projekt. Das ist kein Aufschlag, sondern die Arbeit, die darüber entscheidet, ob die Software bei Ihnen funktioniert: Wir sehen uns Ihre Ordner an, richten alles auf Ihre Struktur ein und begleiten den ersten Monat. Den Preis besprechen wir im Gespräch.

Aktuell ausverkauft – tragen Sie sich gern auf die Warteliste ein.

Fallstudie

Alles gemessen, in einer Präsentation.

Wie die Software bei unseren eigenen Mandanten arbeitet, was sie kostet und wo sie schwach ist — gemessen am 23. Oktober 2026. Die Kurzfassung:

Stärken

  • 95,6 % der Zuordnungen im Oktober setzt die Software selbst
  • 0,40 ct KI je Buchung — gemessen, nicht geschätzt
  • Mandanten getrennt in der Datenbank, Lernen je Mandant

Schwächen

  • noch kein DATEV-Export
  • ein Drittel der Ausgaben wartet auf den Beleg des Mandanten
  • kleines Team: Gründer und KI

Chancen

  • 4 von 10 Kanzleien stark vom Fachkräftemangel betroffen
  • der Markt wird finanziert: Pennylane, 175 Mio. €

Risiken

  • DATEV setzt den Standard
  • Abhängigkeit von KI- und Cloud-Anbietern
Fallstudie, gemessen 23.10.2026 · DATEV Seismograf, 6. Welle, Juni 2026 · startbase.de, 20.1.2026

Präsentation, Deutsch und Englisch · öffnet sich bei claude.ai

Wen wir suchen

Größere Unternehmen — und Steuerkanzleien — mit Weitblick.

Ein Projekt umsetzen — gern. Aber wir suchen Partner, die mitbauen und wettbewerbsfähig bleiben wollen:

Große BeständeViele Buchungen oder viele Mandanten — je schwieriger die Fälle, desto besser.

MitbauenWas wir in Ihrem Bestand lösen, wird eine Regel für alle. Ihre Daten bleiben getrennt.

Echte DatenGemessen an Ihrem eigenen Bestand, nicht an einer Vorführung.

Partner seinVon der Buchhaltung zur Finanzsteuerung — für Ihr Unternehmen oder Ihre Mandanten.

So geht es weiter

  1. Gespräch über Ihre Ziele
  2. Ein echter Monat Ihres Bestands, gemessen
  3. Projekt, individuell aufgesetzt
  4. Partnerschaft, wenn es für beide passt
Jetzt bewerben

Karl Pusch, der die Software gebaut hat, meldet sich persönlich.

Bewerbung als Projektpartner

Aktuell ausverkauft — tragen Sie sich gern auf die Warteliste ein. Name und E-Mail genügen — Karl Pusch meldet sich, sobald wieder Platz ist.

Ausverkauft

Karl PuschKarl Pusch, Gründer von BlueOcean Finance

Alle Strategiegespräche sind vergeben.

Danke an alle. Wer sich auf die Warteliste einträgt, wird in den nächsten Tagen kontaktiert. Für KI-Beratung schreiben Sie mir bitte direkt eine E-Mail an karl.pusch@blueoceanfinance.ai.

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