blueoceanfinance EN 45 Minuten Gespräch
Für Steuerkanzleien

Die KI macht die Buchhaltung. Sie machen die Beratung.

BlueOcean Finance ist eine KI für Steuerkanzleien. Sie holt die Belege Ihrer Mandanten, erfasst sie, liest den Kontoauszug ein, ordnet Zahlung und Beleg einander zu und bereitet den Monatsabschluss vor. Was sie nicht sicher entscheiden kann, legt sie Ihnen vor.

Belege lesen sich aus, der Bankabgleich läuft von selbst, der Abschluss ist geprüft, bevor Sie ihn anfassen — Ihre Leute geben nur noch frei. Und der Unterschied zu allen anderen: Über 90 % Ihrer Kollegen nutzen dieselbe Standard-Software und werden dadurch jeden Monat vergleichbarer. Ihre KI lernt Ihre Kanzlei — nicht die von tausend anderen.

  • EU-gehostet
  • Privacy by Design
  • ISO-27701-Experte (TÜV SÜD)
  • Der Mensch gibt frei
Die einmalige Gelegenheit

Alle rechnen mit derselben Software. Genau das macht Sie austauschbar.

Über 90 % der Kanzleien arbeiten mit demselben Anbieter; die drei größten teilen rund 80–90 % des Marktes unter sich auf. Das Ergebnis: Der ganze Berufsstand rechnet gleich, sieht gleich aus, klingt gleich. Für Ihren Mandanten wird der Preis zum einzigen Unterschied — und der Monopolist füllt sich die Taschen, während Sie austauschbarer werden.

90 %+

Dieselbe Software

Über neun von zehn Kanzleien nutzen denselben Standard. Wer arbeitet wie alle, wird auch wahrgenommen wie alle — und über den Preis verglichen.

25 %

Erst jeder Vierte nutzt KI

Nur ein Viertel der Steuerberater setzt heute KI ein. Das Fenster, in dem echter Vorsprung möglich ist, ist jetzt offen — nicht in zwei Jahren.

1 von 10

Ihre KI, nicht die aller

Wir bauen die KI um Ihre Kanzlei — nicht 90 % identisch für den Massenmarkt. Genau darum sind es nur zehn Plätze.

Der Monopolist baut für den Durchschnitt. Wir bauen für Ihre Kanzlei.

Ein Monopolist muss 90 % der Branche gleich bedienen — sonst skaliert sein Geschäft nicht. Also bekommt jede Kanzlei dieselbe Oberfläche, dieselben Regeln, dieselben Grenzen. Wir gehen den anderen Weg: Ihre KI wird auf Ihre Kanzlei trainiert — auf Ihre Mandanten, Ihre Handschrift, Ihre Nische. Kein Einheitsbrei, sondern Ihr Werkzeug. Genau darum nehmen wir nur zehn Kanzleien auf: Zuschnitt braucht volle Aufmerksamkeit.

Die einmalige Gelegenheit, sich von der Masse abzusetzen, gibt es nur, solange die anderen es noch nicht tun. Das ist genau jetzt.

Gesetzlicher Stichtag

Die E-Rechnung wird Pflicht — mit festem Datum.

Seit 1. Januar 2025 muss jedes deutsche Unternehmen E-Rechnungen empfangen können. Ab 1. Januar 2027 müssen Betriebe mit über 800.000 € Vorjahresumsatz sie auch ausstellen, ab 1. Januar 2028 alle im B2B — als strukturierter Datensatz (XRechnung, ZUGFeRD) nach EN 16931. Ein PDF genügt nicht. Wer seinen Belegfluss bis dahin digital hat, ist vorbereitet; wer nicht, arbeitet doppelt.

Quelle: Wachstumschancengesetz 2024, § 14 UStG · BMF-Schreiben 15.10.2024. Für Österreich und die Schweiz gelten abweichende Regelungen.

Rechnen Sie zwei Jahre weiter

Von allein wird es nicht besser.

01

Das Personal wird teurer.

Jede Gehaltsrunde hebt die Kosten für genau die Arbeit, die am wenigsten Wert schafft: Belege erfassen, Konten abgleichen, nachfassen.

02

Die Leute werden nicht mehr.

Sie finden schon heute niemanden für die Routine. In zwei Jahren konkurrieren Sie mit mehr Kanzleien um weniger Bewerber.

03

Sie müssen Mandate ablehnen.

Wachstum scheitert nicht am Markt, sondern an der Kapazität. Jedes Mandat, das Sie heute nicht annehmen, nimmt jemand anderes.

04

Die Routine frisst den Tag.

Für die Beratung — das, wofür Ihre Mandanten Sie bezahlen und wofür sie bleiben — bleibt am Abend nichts übrig.

Der Ausweg

Und dann kommt eine KI, die genau diese Arbeit übernimmt.

Nicht die Beratung. Nicht die Verantwortung. Die tägliche Routine mit dem Mandanten: Belege kommen automatisch rein, werden ausgelesen und vorkontiert, die Bank gleicht sich von selbst ab. Ihre Leute prüfen und geben frei — den Rest macht das System. Sie betreuen mehr Mandanten mit denselben Leuten, statt neue zu suchen, die es nicht gibt.

In zwei Jahren nutzt Ihr Wettbewerber das. Die Frage ist nur, ob Sie früher dran waren.

So läuft es

Fünf Schritte — zwei davon macht Ihre Kanzlei.

  1. 1
    Belege kommen von alleinÜber Portal, E-Mail, Dropbox oder GetMyInvoices — automatisch, ohne Sammeln und ohne Pendelordner.
  2. 2
    Die KI liest aus und kontiert vorErkennung, Zuordnung und Kontierungsvorschlag — mit einer Lern-Schicht, die sich je Mandant verbessert.
  3. 3
    Der Bankabgleich läuft automatischGebühren, Teilzahlungen, Netto-Verrechnungen und wiederkehrende Buchungen — der Teil, an dem in fast jeder Kanzlei die meiste Handarbeit hängt.
  4. 4
    Sie prüfen die Ausnahmen und geben freiEin Abschluss-Audit meldet, was fehlt. Nach Ihrer Freigabe ist der Stand GoBD-schreibgeschützt.
  5. 5
    Übergabe an Ihre KanzleiMonatsbericht als PDF und ein ZIP-Handover-Paket. Sie behalten die Hoheit über den Fall.
Ein Blick ins Portal

So sieht die tägliche Arbeit darin aus.

app.blueoceanfinance.ai

Finanz-Cockpit

Mustermann GmbH · Juli 2026
1 offener Punkt →
Bookkeeping Health
92%
3 Belege zu prüfen
Auto-Match mit KI
USt-Zahllast · live
2.480 €
Voranmeldung 10.08.
Liquidität · 90 Tage in Kürze
+18.900 €
Prognose · Trend ↑
KI ANALYSIERT… · 1 BELEG2026-07/Rechnung-Telekom-8842.pdf
Rewe Markt GmbH RE: BW-0231
08.07.2026 · In Prüfung · 19% USt
FreigebenOffen142,80 €
Ausgangsrechnung · Balance First RG 2026-118
05.07.2026 · versendet
+1.400,00 €
Kontoauszug Juli 44 Buchungen
abgeglichen · 44 / 44

Ansichten aus dem laufenden Produkt · Beispieldaten. Als „in Kürze" markierte Funktionen sind im Aufbau.

Gemessen, nicht geschätzt

Was das System bis heute geleistet hat.

Stand 7. September 2026, im laufenden Betrieb über 33 Mandanten. Keine Hochrechnung, keine Demo-Daten.

18.600Belege gelesen und verarbeitet
135.006Zeilen aus Kontoauszügen gelesen
99,2 %der Zuordnungen entstanden maschinell
140,14 €KI-Kosten dafür, gesamt

476 der Zuordnungen sind nicht 1:1 — und 472 davon hat die Maschine gelöst. Also die Fälle, an denen Handarbeit hängt: eine Überweisung auf drei Rechnungen, fünf Vorauszahlungen auf eine Monatsrechnung, verflochtene Ketten. Nicht das Buchen von Rechnung gegen Zahlung ist die Arbeit, sondern das.

Eine Einordnung, die wir selbst dazusagen: Die 99,2 % beziehen sich auf die Zuordnungen, nicht auf alle Bankzeilen. Und sie heißen nicht, dass für den Menschen nichts übrig bleibt — im August standen 86 Klärfälle offen, die niemand bearbeitet hat. Was die Maschine nicht kann, bleibt liegen, bis ein Mensch entscheidet.

Stand August 2026, gemessen am 9. September

So sieht es bei uns aus. Ungeschönt.

Jede Ausgabe des Monats liegt in genau einem der drei Töpfe — 1.804 Ausgaben über alle 33 Mandanten. Kein Durchschnitt aus guten Monaten, kein Zielwert.

Kleiner Mandant265 Ausgaben im August
99
59
107
Mittlerer Mandant562 Ausgaben im August
188
106
268
Großer Mandant977 Ausgaben im August
399
190
388
Alle zusammen1.804 Ausgaben, 33 Mandanten
686
355
763
Beleg da und zugeordnet braucht nie einen Beleg — Gebühr, Gehalt, Steuer, Miete, Umbuchung Beleg fehlt

Rund die Hälfte fehlt weiter. 763 von 1.449 belegpflichtigen Ausgaben im August warten auf einen Beleg. Das ist der Ausgangspunkt, nicht das Ergebnis — wer Ihnen 90 Prozent verspricht, hat entweder etwas anderes gemessen oder nichts.

Und der Monat davor war nicht schlechter: im Juli 879 von 1.751 (50,2 %), im August 52,7 %. Wohin die Reise geht, können wir gut prognostizieren — aber das ist der Stand von heute. Und sieht eine Zahl besser aus, prüfen wir zuerst, ob sich etwas verbessert hat — oder nur der Nenner.

Und damit klar ist, was Sie hier sehen: Das sind unsere eigenen Bücher — das erste Referenzprojekt, und es steht am Anfang. Die Verbesserung kommt über die nächsten Tage, Wochen und Monate, Zyklus für Zyklus. Und sie kommt nicht aus dem Modell allein: Das Meiste holt das System heraus, wenn eine Buchhalterin ihm ihr Wissen über den Mandanten beibringt. Beschönigen wollen wir hier nichts.

Der Topf hieß falsch

Ein Kunde hielt die Zahl für zu hoch. Nachgemessen über Juli und August: Alle 1.661 Zeilen im Topf „Beleg fehlt" trugen denselben Grund — „keine Regel gefunden". Nicht eine sagte „hier gehört ein Beleg hin".

Gegen den Dokumentenbestand gelegt: zu 1.170 der 1.661 Zeilen (70,4 %) liegt ein Dokument des Lieferanten längst im System — es ist nur nicht zugeordnet. Nur 491 haben wirklich nichts.

Damit kein Missverständnis entsteht: Das sind 70 % der Zeilen, nicht 70 % fertiger Buchungen — mehrere Zeilen greifen oft nach demselben Papier. Und es ist kein Beleg aufgetaucht. Der Topf wird kleiner, weil die Einordnung stimmt, nicht weil Papier gefunden wurde.

Das Lernen ist keine Behauptung mehr

Das System hat 401 Mal eine Regel angewandt, die es von der Buchhalterin gelernt hat — und keine einzige davon musste ein Mensch zurücknehmen. Bei 23 von 33 Mandanten passiert das bereits von allein.

Dazu 35 gelernte Lieferantennamen, 105 Mal angewandt. 19 der 35 Regeln greifen inzwischen ohne Rückfrage.

Dieses Wissen kommt nicht aus dem Modell, sondern von den Menschen, die den Mandanten kennen. Deshalb wird es von Monat zu Monat besser — und deshalb bleibt der Mensch die Instanz, die die Fachfragen entscheidet.

Nicht jede Zahlung braucht einen Beleg — aber jede braucht eine Erklärung.

Zu einer Gehaltszahlung gehört keine Rechnung, sondern eine Lohnabrechnung. Zu einer Miete ein Vertrag. Bisher hat unser System solche Zahlungen zwar erkannt — und dann gar nichts verlangt. Ein Prüfer sieht dort eine Zahlung ohne jedes Papier. Seit dem 9. September sagt es, welches Papier stattdessen gebraucht wird, und fragt es beim Mandanten an.

  • Lohnabrechnungje Monat — deckt alle Mitarbeiter
  • Mietvertrageinmalig — erklärt alle Monate
  • Beitragsnachweisje Kasse und Monat
  • Steuerbescheidje Zahlung
  • Darlehensvertrageinmalig
  • Gesellschafterbeschlusseinmalig — bei Ausschüttung

Gebündelt, sonst wären es Hunderte Bitten: eine Lohnabrechnung deckt alle Mitarbeiter eines Monats ab, ein Mietvertrag alle Monate desselben Vermieters. Im Bestand sind daraus 111 Anforderungen bei 22 Mandanten geworden, die zusammen 206 Bankzeilen erklären. Bankgebühr, Cashback, Umbuchung und das Honorar der Kanzlei schulden bewusst nichts — ein Grund, der nicht auf dieser Liste steht, erzeugt keine Anforderung.

Und was wir absichtlich nicht gebaut haben

Die naheliegende Regel „Wechselkurs = Umtausch" wäre ein teurer Fehler gewesen. Das Wort steht auf 637 Bankzeilen — aber nur 27 sind wirklich ein Umtausch. Die anderen 610 sind Kartenzahlungen mit Rechnung. Hätte das Wort allein die Regel gebildet, wären 610 belegpflichtige Ausgaben still verschwunden.

Das ist die gefährlichste Fehlerart, weil sie einen Mangel versteckt statt ihn zu melden. Sechs dieser Zeilen stehen jetzt als Gegenprobe im Test — er schlägt fehl, sobald jemand die bequeme Regel wieder einbaut.

Ein Blick ins Kanzlei-Portal

Was Ihre Buchhalterin morgens sieht.

Arbeitsliste Heute: was einen Abschluss blockiert, was zu prüfen ist, was beim Mandanten liegt
Heute — genau drei Dinge: was einen Abschluss blockiert, was zu prüfen ist, was beim Mandanten liegt. Technische Defekte stehen getrennt davon; das ist unsere Arbeit, nicht Ihre.
Abgleich: zugeordnet, Übertrag aus anderem Monat, Beleg fehlt, Eingang ohne Rechnung
Abgleich — wo Geld ohne Beleg liegt, über Monatsgrenzen hinweg. Eine Überweisung kann drei Rechnungen begleichen, fünf Vorauszahlungen eine Monatsrechnung: Das System zeigt die Kette, nicht nur das Paar.
Abschlussbereit: welche Mandanten den Monat schließen können und was fehlt
Abschlussbereit — alle Mandanten auf einer Tafel, je Monat. Daneben steht, was fehlt, und der Knopf, der es erledigt. Kein Mandanten-Neuwählen, kein Seitenwechsel.
Abrechnung und KI-Nutzung je Mandant mit Belegzahl
Abrechnung — was die KI je Mandant gekostet hat, mit der Belegzahl daneben, aus der es entsteht. Nicht in einer Preisliste, sondern in Ihrem Portal.
Was es kostet

Der Preis steht vorne, nicht im Kleingedruckten.

2,50 €Grundpreis je Mandantfest, unabhängig davon, wie viel anfällt
0,91 €Nutzung je Mandant, ønach tatsächlichem Beleg-, Auszugs- und Zuordnungsvolumen

Zusammen 3,41 € je Mandant und Monat — gemessen aus 33 Mandanten, Juli und August 2026, mit dem Faktor 12,1 auf 400 Mandanten hochgerechnet (1.363 €/Monat). Keinen zweiten, erfundenen Betrag je Mandant: eine frühere Fassung dieser Seite nannte 17,25 € je Mandant, die es nie als gemessene Zahl gab.

Was hinter dem Preis steht: unsere eigenen KI-Kosten liegen bei 0,32 € je durchschnittlichem Mandanten, bei einem großen Mandanten (300 Belege, 8 Auszüge, 500 Bankzeilen) bei 0,85 € — Formel: 0,14 Cent je Beleg, 1,61 Cent je Kontoauszug, 0,06 Cent je Bankzeile. Bei einem wirklich komplexen Mandanten (mehrere Konten, viele Auszüge) kann das auf 1,50 € oder 2,50 € steigen — dieselbe Formel, weiter hochgerechnet. Volle Streuungstabelle, die Kanzleigrößen-Rechnung und was am Anfang zu erwarten ist: blueoceanfinance.ai/zahlen.

Die Zahl zum Anfassen

Kanzlei Berger, 220 Mandanten.

Zeitaufwand vorbereitende Buchhaltung heuterund 260 Std./Monat
Ersparnis (Annahme 35 %)rund 90 Std./Monat
Wert pro Monat, intern gerechnetrund 3.600 €

Was es Sie als Founding-Partner kostet, rechnen wir in Ihrem Gespräch konkret durch — zu Konditionen, die es später nicht mehr gibt. Und: Berechnen Sie Ihren Mandanten die digitalisierte Buchführung, bleibt dieser Umsatz zu 100 % bei Ihnen — obendrauf.

Der Unterschied

Wo übliche Belegtools aufhören.

BlueOcean FinanceÜbliche Belegtools
Belege auslesen und vorkontierenJateils
Vollständiger Bankabgleich (Gebühren, Teilzahlungen, wiederkehrend)Jaselten
Geführter Monatsabschluss mit Audit auf LückenJanein
Lern-Schicht, die sich je Mandant verbessertJateils
Der Mensch gibt frei, danach GoBD-schreibgeschütztJaunterschiedlich
Fester Monatspreis ohne BelegzählungJaoft je Beleg

Vollständiger Bankabgleich und geführter Monatsabschluss — da hört es bei Belegtools auf. Genau dort fängt der meiste Handaufwand an.

Ehrlich gesagt

Reden wir über den Elefanten im Raum.

Ja, das ist neue Technologie. Und ja — am Anfang läuft nicht alles perfekt. Manche Belege muss die KI erst lernen; manches ist in den ersten Wochen sogar langsamer als Ihre eingespielte Handarbeit. Das sagen wir Ihnen lieber jetzt, als es schöner zu malen, als es ist.

Aber genau das ist der Punkt: Das System lernt. Mit jedem Beleg, jeder Freigabe wird es besser — und dann überholt es.

Das Muster kennen Sie

Als der Entwickler Yosh eine KI das Rennspiel Trackmania fahren ließ, raste sie anfangs tausende Male in dieselbe Wand. Über Reinforcement Learning lernte sie aus jedem Fehler — und schlug am Ende einen Weltrekord, den in 17 Jahren kein Mensch geknackt hatte. Dieselbe Kurve erleben Sie hier: Wer heute startet, hat die KI längst auf seine Kanzlei trainiert, wenn der Wettbewerb erst anfängt — und holt diesen Vorsprung nie wieder auf.

Wollen Sie Ihre Kanzlei nach vorne bringen — nicht nur verwalten? Dann ist das für Sie.

✓ Ja — wenn Sie …
  • Ihre Kanzlei aktiv nach vorne bringen wollen, statt sie nur zu verwalten.
  • bereit sind, eine neue Technologie mitzugestalten, statt auf die perfekte Fertiglösung zu warten.
  • den Vorsprung wollen, den es nur ganz am Anfang gibt.
✕ Lieber nicht — wenn Sie …
  • erwarten, dass am Tag 1 alles zu 100 % perfekt läuft.
  • am liebsten alles beim Alten lassen und nichts verändern wollen.
  • nicht bereit sind, die ersten Wochen mitzugehen, während das System lernt.
Der Moment, in dem es zu spät ist

Verpassen Sie nicht, Ihre Kanzlei zukunftsfit zu machen.

KI verändert die Steuerberatung schneller, als die Branche zugibt: Bis 2030 lassen sich laut McKinsey rund 30 % der Arbeitsstunden automatisieren — bei den administrativen Tätigkeiten bis zu 54 %. Wer wartet, für den passiert Folgendes.

72 %

Die Kosten steigen

Über 72 % der Kanzleien finden keine qualifizierten Mitarbeiter mehr (ifo 2025), über 10.000 Stellen sind unbesetzt. Jede Gehaltsrunde verteuert genau die Routine, die keinen Mehrwert schafft.

17,7 %

Das Team brennt aus

Mehr als die Hälfte der Berater ist über 50, 17,7 % über 60 — die Ruhestandswelle rollt. Wer bleibt, läuft Belegen hinterher statt zu beraten. Und kündigt irgendwann.

2 / 3

Mandanten wandern ab

Zwei Drittel der Mandanten wollen aktive Beratung, nicht nur die Erklärung am Jahresende. Wer nur verwaltet, wird vergleichbar — und ersetzbar.

Kanzlei, die abends noch den Belegen hinterherläuft
Wenn Sie wartenAbends noch bei den Belegen. Keine Zeit für das, wofür Mandanten Sie wirklich bezahlen: Ihren Rat.
Berater, der dank KI Zeit für Beratung und Sichtbarkeit hat
Wenn Sie jetzt startenDie Routine macht die KI. Sie haben den Kopf frei für Beratung — und werden zum Gesicht Ihrer Region.

Eine Geschichte, die sich gerade in jeder Stadt abspielt.

Zwei Kanzleien, dieselbe Stadt. Die eine läuft den Belegen hinterher — Monat für Monat. Die andere setzt auf KI. Am Anfang lächeln alle mild: zu neu, zu ungenau. Ihr Vater, der Ihnen die Kanzlei übergeben hat, riet ab. Und ja — die Umstellung kostet erst Nerven, wie die KI, die im Rennspiel tausendmal gegen dieselbe Wand fuhr, bevor sie den Weltrekord brach.

Aber dann zieht der Kollege weg. Die KI erledigt seine Routine, er hat plötzlich Zeit. Er startet einen YouTube-Kanal, erklärt Steuern verständlich, wird zum Gesicht für Unternehmer in der Region. Und Ihre eigenen Mandanten? Schicken ihre Fragen jetzt zu ihm.

Zwei Jahre später zahlen Sie teure Lizenzen für eine Standard-KI, die niemand auf Ihre Kanzlei trainiert hat. Die zehn Plätze, an denen man das Werkzeug mitformen konnte, sind längst vergeben.

Die Frage ist nicht, ob KI kommt. Sie ist schon da. Die Frage ist, ob Sie sie mitgestalten — oder ihr hinterherlaufen.

Quellen: McKinsey (Automatisierungspotenzial Steuerberatung bis 2030) · ifo-Konjunkturumfrage 2025 (Fachkräftemangel) · Bundessteuerberaterkammer STAX 2024 · Berufsstatistik Altersstruktur.

Drei bis sechs Monate

Wir verkaufen Ihnen keine Software. Wir verkaufen den Aufbruch.

Was sich ändert, ist nicht Ihr Werkzeugkasten. Es ist der Status Ihrer Kanzlei.

Heute

Ihre Kanzlei erfasst.

Belege abarbeiten, Monat für Monat. Der Abschluss ist jedes Mal ein Kraftakt. Und wenn mehr Mandate kommen, brauchen Sie mehr Leute — die es nicht gibt.

Nach drei Monaten

Ihre Kanzlei entscheidet.

Ihre Buchhalterin erfasst nicht mehr 55 Belege desselben Lieferanten. Sie entscheidet einmal — das System wendet es an und fragt nur noch nach, wenn es wirklich unsicher ist. Aus Abarbeiten wird Urteil.

Nach sechs Monaten

Ihre Kanzlei wächst, ohne zu wachsen.

Mehr Mandate bei gleichem Team. Der Monatsabschluss ist kein Kraftakt mehr, sondern ein Zustand, den man ansieht: offen, geprüft, abgeschlossen. Und bei jeder Zahl steht, warum sie dort steht.

Das ist kein schnelleres Buchen. Das ist ein anderer Beruf.

Kein Versprechen, sondern der Plan einer Zusammenarbeit. Wie schnell es geht, entscheidet Ihr Bestand — nicht unsere Folie. Genau deshalb suchen wir Partner und keine Abnehmer.

Was ist, was kommt

Was heute läuft — und was Sie mitbauen.

Läuft heute
  • Belege auslesen und vorkontieren
  • Vollständiger Bankabgleich
  • Geführter Monatsabschluss mit Audit
  • USt-Prüfung mit VIES
  • Monatsbericht und Handover-Paket
Im Aufbau — Sie bestimmen die Reihenfolge
  • E-Rechnung: ZUGFeRD, XRechnung, Peppol
  • DATEV- und ELSTER-Export
  • Liquiditätsvorschau
  • Mobiler Beleg-Upload

Als einer der zehn Founding-Partner entscheiden Sie mit, was zuerst kommt. Sie kaufen kein fertiges Produkt von der Stange — Sie bauen das Werkzeug mit, mit dem Ihre Kanzlei in zwei Jahren arbeitet. Wer jetzt einsteigt, formt das Produkt; wer später kommt, bekommt, was zehn andere bestimmt haben.

Die nächste Phase · noch 7 von 10 Plätzen

Werden Sie jetzt Teil der KI-Revolution.

Ein Pilotprojekt haben wir bereits erfolgreich geliefert — die Technik läuft, der Ansatz trägt. Jetzt gehen wir in die nächste Phase und suchen zehn Kanzleien, die den Sprung mit uns machen. In den nächsten ein, zwei Jahren verändert KI diesen Beruf grundlegend: Wer jetzt startet, hat die KI längst auf seine Kanzlei trainiert, wenn der Wettbewerb erst anfängt. Wer wartet, zahlt später teure Lizenzen für eine Standard-KI, die alle gleich macht. Wollen Sie dabei sein? Die Kanzlei der Zukunft beginnt mit BlueOcean Finance AI.

3 von 10 Founding-Plätzen vergeben — noch 7 frei
Was Sie als einer von zehn Founding-Partnern bekommen
  • Die komplette KI-Finanzplattform — Belegerkennung, Rechnungen, Liquidität, Bankabgleich, Steuerberater-Chat und KI-Assistent. Sofort einsatzbereit, nichts zu bauen.
  • Founding-Konditionen, 36 Monate festgeschrieben — der Umfang steht; den genauen Preis richten wir im Gespräch nach Ihrer Mandantszahl aus. Zu Bedingungen, die es nach den zehn Plätzen nicht mehr gibt.
  • 1:1-Onboarding & enge Begleitung — Ihre Anforderungen fließen direkt ins Produkt. Sie bauen Ihren Vorsprung selbst mit.
  • Wirksamkeits-Garantie — erreichen wir keine 25 % Zeitersparnis, zahlen Sie den Rest des Jahres die halbe Gebühr. Das Risiko liegt bei uns, nicht bei Ihnen.
  • Fertig aufgesetzt, der Mensch gibt frei — kein DATEV-Umzug, kein neues System lernen. Ihre Leute prüfen, das System macht die Routine.
  • Sie gestalten mit — und profitieren langfristig — als Partner der ersten Stunde prägen Sie das Produkt. Über eine mögliche Beteiligung am Unternehmen sprechen wir persönlich mit Ihnen, individuell und sauber strukturiert.

150 € für 45 Minuten. Wird vollständig angerechnet, sobald daraus ein Projekt oder eine Machbarkeitsstudie wird.

Kein Risiko, kein Kleingedrucktes: Jetzt geht es um ein 30-Minuten-Gespräch — Ihr Fall, konkret durchgerechnet, und die Frage, ob einer der 10 Plätze zu Ihnen passt.

Die Garantie

Wir behaupten die Zeitersparnis nicht — wir messen sie mit Ihnen.

Nach drei Monaten rechnen wir gemeinsam an Ihren echten Zahlen nach. Erreichen wir keine 25 % Zeitersparnis, zahlen Sie für den Rest des ersten Jahres die halbe Lizenzgebühr.

Startgarantie

Verzögert sich der Start, bekommen Sie Gratismonate.

Rückzahlungsgarantie

Kommt der Start nicht zustande, wird die Einrichtungsgebühr vollständig erstattet.

Ausstieg nach sechs Monaten

Mit drei Monaten Frist, Ihre Daten vollständig exportiert.

Karl Pusch
Sicherheit

Aufgesetzt von jemandem, der Datenschutz beruflich macht.

Karl Pusch ist TÜV-SÜD-zertifizierter Datenschutzbeauftragter und ISO-27701-zertifizierter Compliance-Berater. Compliance ist bei BlueOcean Finance die Grundlage, kein nachträglicher Anbau.

  • Der Mensch gibt frei — das System bucht nichts selbstständig
  • Verarbeitung ausschließlich in der EU, verschlüsselt, auf Datenbankebene getrennt
  • Eingesetzte KI-Subprozessoren sind im Auftragsverarbeitungsvertrag benannt und transparent
  • Auftragsverarbeitungsvertrag, Verarbeitungsverzeichnis und Audit Trail sind fertig — nicht Ihre Hausaufgabe
Warum jetzt

Zehn Kanzleien. Dann gilt die reguläre Liste.

Wir nehmen bewusst nur zehn Kanzleien auf, weil wir jede eng begleiten. Wer dabei ist, richtet den Umbruch zu seinen Bedingungen ein — zum Founding-Preis, mit 36 Monaten Preisgarantie. Den genauen Preis nennen wir im Gespräch, abhängig von Ihrer Mandantszahl. Danach gilt die reguläre Liste.

Der nächste Schritt

30 Minuten. Ihre Zahlen, nicht unsere.

Wir rechnen Ihren Fall konkret durch. Bringen Sie mit: die ungefähre Anzahl Ihrer Mandanten, Ihre Belegmenge im Monat und eine Schätzung, wie viele Stunden dafür draufgehen.

150 € für 45 Minuten. Wird vollständig angerechnet, sobald daraus ein Projekt oder eine Machbarkeitsstudie wird.

info@blueoceanfinance.ai